Benötigte Lesezeit: 2 Minuten | Forscher der University of Texas Health Science Center in Houston (UTHealth) haben einen Neurokreislauf bei Mäusen entdeckt, der bei Aktivierung dazu in der Lage ist, das Stressniveau zu erhöhen und gleichzeitig das Verlangen zu essen verringert. Die Ergebnisse erscheinen in Nature Communications (1).

Benötigte Lesezeit: 3 Minuten | Forscher der Universität von Ostfinnland haben in einer neuen Untersuchung demonstriert, dass eine erhöhte Aufnahme von Cholin (Phosphatidylcholin) über die Nahrung (z.B. durch Eier und Fleisch) mit einem verringerten Risiko für Demenzerkrankungen und einer erhöhten kognitiven Leistungsfähigkeit einhergeht. Die Ergebnisse wurden just im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht (1).

Benötigte Lesezeit: 3 Minuten | Wir alle wissen inzwischen, dass eine ungesunde (und unzureichende) Ernährung einen signifikanten Einfluss auf viele Facetten der Gesundheit hat – sie beeinflusst nicht nur unsere Körperkomposition, sondern auch die Knochengesundheit, das Herz-Kreislauf-System, unsere Hormonspiegel und viele andere Dinge, die für gutes und langes Leben verantwortlich sind. Dies gilt freilich nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen, insbesondere dann, wenn sie sportlich aktiv sind. Sportlerinnen

Benötigte Lesezeit: 3 Minuten Während gesunde Personen und aktive Individuen, die z.B. morgens trainieren, durchaus von einem kohlenhydratbetonten Frühstück profitieren können, sollten all jene, die mit der Diagnose Diabetes (Typ 2) leben, womöglich besser zu einer kohlenhydratarmen Alternative für einen Start in den Tag optieren. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung, die unter der Leitung von Jonathan Little, einem außerordentlichen Professor, der an der UBC Okanagan School of Health

Benötigte Lesezeit: 3 Minuten | Eine Analyse der Daten von fast 46.000 Menschen hat ergeben, dass Gewichtsverlust, Nährstoffzufuhr und Fettabbau die Symptome einer Depression reduzieren können. Dr. Joseph Firth, Forschungsstipendiat an der University of Manchester und am NICM Health Research Institute an der Western Sydney University, erläutert, dass die bestehende Forschung nicht in der Lage war, endgültig festzustellen, ob eine verbesserte Ernährung der psychischen Gesundheit zugutekommen könnte. In einer aktuellen

Von Marius Krämer | Benötigte Lesezeit: 3 Minuten | In der Vergangenheit zeigten Untersuchungen, dass der Konsum von fermentierten Milchprodukten – beispielsweise Käse, Joghurt, Quark, Kefir oder Sauermilch – womöglich positive Effekte auf das Blutlipid und die Herzgesundheit haben (2). Forscher der University of Eastern Finland entschlossen sich dazu die Effekte dieser Produkte – im Hinblick auf koronarer Herzerkrankungen – zu untersuchen (wobei man den Fermentationszustand und Fettgehalt der Produkte

Von Marius Krämer | Benötigte Lesezeit: 4 Minuten | Das Gefühl kennt fast jeder: Du bist im Restaurant oder bei einem Familienessen und isst weiter, obwohl dein Magen schon bis zum Rand gefüllt ist und beinahe zu platzen droht. Vielleicht, weil deine Freunde noch essen oder weil du so eine Leckerei nicht alle Tage serviert bekommst. Du kannst einfach nicht aufhören… was ist da los?!

Benötigte Lesezeit: 3 Minuten | Die meisten von uns hätten vermutlich nichts dagegen, wenn sie die eine oder andere Kalorie zusätzlich verbrauchen würden. Zwar bietet ein schneller Stoffwechsel auch seine Nachteile, von denen insbesondere jene berichten können, die sehr dünn sind und schlecht an Substanz zulegen, doch ein Großteil der deutschen Bevölkerung kennt derartige Probleme nicht. Ein höherer Energieverbrauch bedeutet, dass wir mehr von den leckeren Sachen essen können, ohne

Benötigte Lesezeit: 1 Minute | Wissenschaftler des Hebrew SeniorLife Institute for Aging Research (IFAR), der Wageningen University, der Tillburg University, der University of Reading und des Israel Deaconess Medical Centers (BIDMC) haben herausgefunden, dass ein erhöhter Verzehr von Milchprodukten – wie z.B. Milch, Joghurt und Käse – mit einer höheren Knochendichte und stärkeren Wirbelsäure (unabhängig vom Vitamin D-Status) bei Männern über 50 assoziiert ist (2).